Bauen in der roten Zone - Überschwemmungsgebiet

Es muss erlaubt werden schwimmfähige Gebäude auch in der roten Zone abzustellen und zu nutzen. Solche künstlichen Einschränkungen des verfügbaren Baulands beenden.



Die erste Kostenschätzung ergibt, mit nur 3.000 EUR kann ein GEMINI next Generation schwimmfähig gemacht werden. 30 cm EPS-Platten an die Unterseite und schon wäre es schwimmfähig. Aber selbst wenn der Aufwand 5.000 oder 10.000 EUR wäre, die Alternative ist vielleicht 300.000 EUR für ein Grundstück in der Nähe, oder jahrzehntelang viele km pendeln.

  Wie viel Aufwand?


Wie viel Arbeitszeit kostet es ein 300.000 EUR Grundstück abzubezahlen? Wie viel Zeit verbringt man am Steuer des Autos, wenn man täglich 40 km zur Arbeit und nach Hause fährt, weil dort der Grund nur 50.000 EUR kostet? 40 Jahre mal 200 Tage mal 1,5 Stunden sind 12.000 Stunden.

Die Alternative könnte ein schwimmfähiges Haus in einem Überschwemmungsgebiet sein. Ein geradezu lächerlicher Mehraufwand für die Option schwimmfähig bei einem GEMINI next Generation. Vielleicht alle 10 Jahre muss man mal eine Woche sein Auto woanders parken und mit einem Boot zu seinem Hausboot fahren, bis das Hochwasser zurück weicht und aus dem Hausboot wieder ein Haus wird.

  Politische Forderung: Schwimmfähige Häuser in der roten Zone genehmigen


Ein Bauverbot, nur weil konventionelle Häuser nicht schwimmen können und vom Wasser schwer beschädigt werden? In Anbetracht von drückend hohen Wohnkosten ist das Unrecht. Dieses Unrecht muss beseitigt werden.

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